Ideenworkshop. Ein exemplarischer Ablauf.

Vorbereitung:

Think: In dieser Vorbereitungsphase gilt es sicherzustellen, dass ein gemeinsames Verst√§ndnis besteht √ľber die Innovationsstrategie, sowie die zu bearbeitenden Suchfelder. Es werden Trends und Marktdaten analysiert, ein Technology-Scouting durchgef√ľhrt und ggf. Kunden befragt. Die Ergebnisse fliessen als Input in den Workshop ein. Ist die Aufgabenstellung klar definiert, abgestimmt und in einem griffigen Statement formuliert, kann es also losgehen!

 
Tag 1: 

Bed√ľrfnisse und Bedarf aufdecken: Ausgangspunkt unserer Workshops sind entweder unerf√ľllte Kundenw√ľnsche (Market Pull), oder aber Optimierungsbedarfe des bestehenden Angebotes (Technology Push). Die Informationen aus der Think! Vorbereitungsphase helfen diese Marktchancen zu erkennen.¬†

Ideen: unsere Kreativmethoden werden jeweils der Aufgabenstellung angepasst. Wir arbeiten z.T. mit selbst entwickelten Tools, beherrschen aber selbstverständlich die Moderation der gängigen Techniken: vom einfachen Brainstorming bis hin zu komplexeren Problemlösungsansätzen. Output dieser Phase ist eine Long-List mit sehr vielen unterschiedlichen Ideen.

Tag 2: 

Konzepte: Auf dieser Phase liegt bei uns ein besonderer Fokus, denn aus unserer Sicht wird sie häufig unterschätzt. Die große Anzahl an neuen Ideen wird in mehreren Stufen beurteilt und gerankt. Wichtig ist dabei erfahrungsgemäß, dass Ideen nicht leichtfertig "aussortiert" werden oder ausschließlich die Ideen gewinnen, die bis dahin am besten "klingen". 

Es bleibt eine Ideen Short-List mit den Top-Ideen. Jede dieser Ideen wird als Konzeptstatement ausformuliert und illustriert.